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Donnerstag, 8. Mai 2014

Bestätigt Krefeld holt Mike Mieszkowski von den Lausitzer Füchsen

Neuzugang in Krefeld: Mike Mieszkowski. Foto: imago

Die Krefeld Pinguine haben am Donnerstag die seit Wochen bekannte Verpflichtung von Mike Mieszkowski aus Weißwasser bestätigt. Der 1,93 Meter große Stürmer erhält in Krefeld einen Drei-Jahres-Vertrag. In der abgelaufenen Spielzeit kam Mieszkowski für die Lausitzer Füchse in der Zweiten Liga in 48 Spielen auf 33 Scorerpunkte.

Der sportliche Berater Rüdiger Noack freut sich bereits auf den jungen Neuzugang. "Mike ist ein Spieler, der bereits starke Leistungen in der Zweiten Liga gebracht hat und nachweisen konnte, auf hohem Niveau spielen zu können. Wir werden sicher noch hart mit ihm arbeiten müssen, aber er hat sicher viel Potenzial."

Mieszkowski selbst freut sich ebenfalls auf die Aufgabe in der Seidenstadt "Ich kenne Krefeld sehr gut, da meine Eltern hier wohnen. Ich freue mich, dass die Pinguine mir nun die Chance geben und werde im Sommer extrem hart arbeiten, um mich schnell in der DEL durchzusetzen."


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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