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Montag, 14. September 2015

Frühzeitig verlängert Hamburg Freezers sichern sich die Dienste von Krämmer bis 2018

Nico Krämmer bleibt bis mindestens 2018 ein Freezer. Foto: City-Press

Die Hamburg Freezers und Nationalspieler Nico Krämmer haben sich frühzeitig auf eine Verlängerung des Vertrags um zwei weitere Jahre bis 2018 geeinigt. Dies gab der Club am Montag bekannt. "Ich spüre hier vollstes Vertrauen, ob von den Trainern oder meinen Mitspielern. Ich sehe in Hamburg die richtige Perspektive und habe mich deshalb entschieden, zu verlängern", nennt der 22-Jährige die Gründe für seine Verlängerung.

"Nico hat sich in jedem Jahr bei uns weiterentwickelt und gehört zu unseren Top-Spielern", erklärte Sportdirektor Stéphane Richer. "Wir sind sehr froh, dass wir einen weiteren Leistungsträger zwei weitere Jahre an uns binden konnten."

Krämmer wechselte 2012 in die Hansestadt, nachdem er in der Saison zuvor zunächst sein Glück in Nordamerika versuchte und anschließend nach Landshut in die zweite Liga wechselte. Beim EVL erlernte der Stürmer auch das Eishockeyspielen. Seine ersten DEL-Spiele absolvierte er bereits in der Saison 2010/11 für Ingolstadt.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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