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Artikel vom Donnerstag, 19. Oktober 2017

Interview mit Tobias Kunz

Neuer Rekordspieler in Freiburg: Tobias Kunz löst Ravil Khaidarov ab: "Früher war Ravil das absolute Idol bei uns"

Tobias Kunz ist nach seinem 551. Einsatz der neue Rekordspieler der Wölfe Freiburg.
Foto: City-Press

Mit 28 Jahren im besten Eishockeyalter, als Angestellter der Freiburger Verkehrs AG beruflich ein zweites Standbein - und nun ist Tobias Kunz am vergangenen Freitag in Kassel mit seinem 551. Einsatz auch noch Rekordspieler des EHC Freiburg geworden. Abgelöst hat Kunz den deutsch-russischen Angreifer Ravil Khaidarov. Der mittlerweile 50-Jährige Khaidarov sammelte für Freiburg über 700 Scorer-Punkte und lief für die Breisgauer in vier verschiedenen Ligen (eins bis vier) auf, bevor er 2007 seine Karriere beendete.

Herr Kunz, angesprochen auf Ihr bevorstehendes Jubiläum haben Sie im Interview mit Eishockey NEWS im Mai erklärt, dass alles ganz normal verlaufen werde. Wie normal war es denn nun?

Tobias Kunz: "Im Vorfeld gab es einige ganz schöne Momente. Ich habe natürlich auch ein paar Sachen über mich gelesen. Klar freut man sich darüber und fühlt sich geehrt. Aber im Spiel lief es ganz normal. Da denkt man nicht daran."

Ihr Vorgänger Ravil Khaidarov hat gesagt: "Ich finde es toll, dass ein junger Spieler das geschafft hat. Ich bin der Erste, der gratuliert." Früher haben Sie ihm zugesehen, dann ein Jahr lang noch zusammengespielt. Haben Sie sich von ihm irgendetwas abgeguckt?
Kunz: "Früher war Ravil das absolute Idol bei uns jungen Spielern im Nachwuchs. Da hat man schon geschaut, wie und was er macht und wie viel Ruhe er am Puck hat. Klar, dass man von so einem Spieler einiges abschaut."

Das komplette Interview lesen Sie in unserer Printausgabe.


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