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Artikel vom Donnerstag, 2. November 2017

Mark Mancari im Interview

Der Freiburger Neuzugang spricht über seine ersten Eindrücke und Erwartungen bei den Wölfen

Mark Mancari benötigte in seinem DEL2-Debüt nur knapp fünf Minuten für seinen ersten Treffer.
Foto: Keller

Die Wölfe Freiburg haben vergangene Woche einen Spieler verpflichtet, den man als echten "Kracher" bezeichnen kann. Der in London in der kanadischen Provinz Ontario geborene Flügelstürmer Mark Mancari (32) hat für die Buffalo Sabres und Vancouver Canucks 43 Spiele in der NHL absolviert. Dazu kommen nicht weniger als 727 Partien (inklusive Playoffs) in der AHL mit insgesamt 234 Toren und 357 Assists sowie exakt 100 Einsätze in der DEL für Augsburg und Krefeld.

Herr Mancari, wie schätzen Sie Ihr neues Team ein?
Mancari:
"Wir haben eine Menge gute Spieler. Die Trainer sind klasse und die ganze Organisation auch. Im Hockey gibt es immer mal Phasen, wo du Pech hast. Der Puck will einfach nicht rein. Im Training müssen wir schießen, schießen, schießen."

Wie haben Sie sich in den vergangenen Monaten in Form gehalten?
Mancari: "Ich habe das Juniorenteam in meiner Heimatstadt London unterstützt, mit der Mannschaft trainiert und bin so viel auf dem Eis gelaufen."

Der verletzt ausfallende Ben Walker stammt aus den USA. Ist es ein Vorteil für einen Neuankömmling wie Sie, einen Beinahe-Landsmann im Team zu haben?

Mancari:
"Das ist sicher ein Vorteil, wenn einer aus den USA oder Kanada da ist und weiß, wie es läuft. Aber hier sprechen alle Englisch. Das hilft natürlich auch."

Sie haben einen Vertrag bis Ende November bei den Wölfen. Das heißt sicherlich, Sie werden alles geben, um den Rest der Saison in Freiburg bleiben zu können oder um sich für einen anderen Club zu empfehlen. Wie sehen Sie das?

Mancari: "Ich werde natürlich alles tun, um einen weiteren Vertrag zu bekommen, ob das nun hier ist oder bei einem anderen Club. Wenn ich genau weiß, wo ich bis zum Ende der Saison spielen werde, werde ich meine Familie nachkommen lassen."

Interview: Hans-Joachim Kästle

Das komplette Interview lesen Sie in unserer Printausgabe.


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