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Artikel vom Freitag, 31. März 2017

Sechs Teams haben Unterlagen eingereicht:

Auf- und Abstieg nach der Saison 2018/19 zwischen DEL und DEL2: Erste Hürde ist genommen

DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch.
Foto: City-Press

Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat eine wichtige Hürde für die Wiedereinführung von Auf- und Abstieg im deutschen Profi-Eishockey genommen: Fristgerecht reichten sechs DEL2-Clubs die dafür nötigen Unterlagen bei der DEL ein. Das teilte die Liga am Freitagmittag mit.

Neben dem amtierenden DEL2-Meister Kassel Huskies sind dies die Bietigheim Steelers, die Löwen Frankfurt, die Dresdner Eislöwen, der SC Riessersee und die Starbulls Rosenheim (auch im Falle eines Abstiegs der Starbulls gilt die Bürgschaft). Verbunden damit ist der Nachweis einer Bankbürgschaft in Höhe von jeweils 816.000 Euro sowie einer Spielstätte, die unter anderem Kapazitäten für 4.000 Zuschauer hat.

Die Unterlagen werden nun durch die DEL geprüft. Mit einer Entscheidung über die Einführung von Auf- und Abstieg zwischen den beiden Ligen nach der Saison 2018/19 ist bis Ende April zu rechnen. Mehr Infos zur angestrebten Wiedereinführung der Verzahnung beider Ligen finden Sie in der kommenden Print-Ausgabe der Eishockey NEWS.


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